Round the World 2013

23Sept
2013

Wieder zu Hause

Ja so schnell geht es! Schwupps ist die 6 monatige Weltreise vorbei. Im Moment herrscht große Wehmut. Würde am liebsten morgen wieder in den Flieger und zurück! Aber so geht es denke ich den meisten. Dauert jetzt wieder bis ich mich an zu Hause gewöhnt habe! Dennoch kann ich jetzt schon sagen, dass ich die großartigste Zeit meines Lebens hatte und das sehr stark nach einer Wiederholung in 2-3 Jahren schreit!

 

Bis dahin

Beste Grüße

Simon

17Sept
2013

Last Stop Cordoba & Buenos Aires

Von Cafayate ging es mal wieder auf eine lange Reise. Die Distanzen in Argentinien sind enorm. Und so fahren wir Mittags um 14 Uhr los um am naechsten Tag um 7 Uhr in Cordoba zu sein. Cordoba ist Argentiniens 2. groesste Stadt und hat zudem eine riesige Universitaet. Leider spielt das Wetter nicht so mit, und so sitzen Fabien und ich hauptsaechlich im Hostel.

Von Cordoba geht es weiter nach Buenos Aires. Und da ist sie auch schon. Die letzte Busfahrt auf meiner Reise. Sehr komisches Gefuehl um ehrlich zu sein. Aber ich freue mich auf Buenos Aires, da ich Jason und Molly wieder sehen werde und zudem John und Jess. Also eine Art grosse Reunion zum Abschluss.


 

15Sept
2013

Tilcara, Humahuaca, Prumamarca, Salta, Cafayate

Endlich angekommen in Tilcara, machten wir uns die nàchste 2 Tage auf den Weg in die 2 kleinen Dörfer Humahuaca und Purmamarca. Besonders viel zu sehen gibt es in beiden Dörfern nicht. Sie sind allerdings von toller Landschaft umgeben. In Purmamarca ist der 7 farbige Mountain derTouristenmagnet. Auf jeden Fall nett zum anschauen, mehr aber auch nicht.

 

Weiter gehts nach Salta.Dort treff ich Fabien wieder den ich in Cusco getroffen habe. Sehr witzig sich nach 5 wochen wieder zu sehen. Jess und Jon sind auch mit an Bord. Salta ist nichts spektakuläres, dennoch ist es wie in einer anderen Welt nach Bolivien. Endlich wieder Zivilisation, die jedoch seinen Preis hat. Wir schlendern vorbei an den Schaufenstern der Bäkereien, Cafes, Läden und Delikatessläden.

 

Wir beschliessen alle gemeinsam nach Cafayate aufzubrechen um tollen Wein zu trinken und tolle Steaks zu essen.

2 maltäglich gibt es frische steaks vom metzger um die ecke. Und so wahnsinnig günstig, dass wir es jedesmal kaum glauben können.

Nach Cafayate ziehe ich mit Fabien weiter nach Cordoba. Jess und Jon wollen nach Rosario.

 

Cordoba war etwas enttäuschend vom Erscheinungsbild. Nicht besonders hübsch, dafür abeviele junge leute hier, da es eine grosse Studentenstadt ist.

15Sept
2013

Last Country - Argentina

Frisch aus Bolivien, erscheint Argentinien wie eine andere Welt. Ich komme mir hier eher vor wie auf einem anderen Planeten. Zivilisation heisst das Zauberwort.

Meine Reise neigt sich allmaehlich dem Ende zu. 2 weitere Wochen bleiben mir hier in Argentinien bevor es nach Hause geht.

01Sept
2013

Chile - San Pedro de Atacama

Wie ich im letzten Blogeintrag schon erwähnt habe, gibt es um San Pedro herum eine Menge atemberaubender Landschaften. Und so standen insgesamt 4 Touren auf dem Programm.
 
Tatio Geysiere auf 4.300 Meter Höhe. Los ging es um 4 uhr morgens. Eine gute 2 stündige Fahrt entfernt liegen diese Geysiere nahe an der Grenze zu Bolivien. Der Grund für den frühen Start ist, dass die Geysiere morgens um 6 am aktivsten sind.
 
Die 2.Tour ging in das nahe liegendeDeath and Moon Valley. Wieder Name schon sagt sehen diese Orte aus wie Landschaften auf dem Mars und dem Mond. Das Death Valley ist der trockenste ort der Welt. Hier gibt es weder Flora und Fauna, noch sonstige Lebewesen. Nur Stein und Geröll.
Sonnenuntergang im Moon Valley
 
 
Die nächste Tour führte zur Cejar Lagune. Der extrem hohe Salzgehalt des Wassers macht es möglich, das man an der Oberfläche schwimmt ohne etwas dafür zu tun. Leider war das Wasser eisklalt, da es dieTage zuvor geschneit hat. 
Die letzte Tour war eine Ganztagestour zur Lagune Chaxa und Lagune Mistika. Die Lagune Chaxa war der Hammer. Die in der Umgebung stehenden Vulkane, sowie die Flamingos spiegelten sich im Wasser. gigantisch!


Morgen geht es wieder in die Salar de Uyuni. Habe nun beschlossen, nochmal eine Tour zu machen um die verpassten Landschaften zu sehen. Lohnt sich 100%, da bin ich mir sicher. Zudem würde der Bus von San Pedro rüber nach Argentinien 44 € kosten. Viel zu viel für ne doofe Busfahrt. Von uyuni in bolivien komme ich super günstig in den Norden Argentiniens. Passt also mal wieder perfekt. 






 
 
 
 
 
 
 
 
29August
2013

4 Tage mit dem Jeep durch die Salar de Uyuni- Landschaftlich geht es kaum schoener

Und nun war es soweit, ein groesses Highlight stand an. Die Salar de Uyuni. Mit dem Jeep geht es in 4 Tagen von Tupiza nach Uyuni.

 

Doch schon am ersten Tag kam die grosse Ueberraschung. Es hat uns total eingeschneit auf ueber 4.000 Meter hoehe. Nicht weiter verwunderlich wuerde man meinen, doch in der Salar de Uyuni schneit es circa 3 mal im Jahr, also seeeehr selten! Dummerweise konnten wir an Tag 2 und 3 daher viele Sachen nicht anschauen, weil kein durchkommen war. Stattdessen haben wir ein Alternativprorgamm gemacht, das ebenfalls wunderschoen war. Dennoch wuerde ich gerne die Lagunen mit den Flamingos noch sehen. Daher werde ich wahrscheinlich von San Pedro nochmal ne Tagestour starten oder ne 3 Tagestour. Landschaftlich ist das so der Hammer. Der letzte Tag war dann die Salzwueste angesagt. Hier stimmte das Wetter zum Glueck. Morgens um 5 ging es raus aus den Federn, denn wir wollten uns den Sonnenaufgang ueber der Salar de Uyuni ansehen. Gaensehaut pur, nicht nur wegen der klirrenden Kaelte. Danach ging es zur Islas Huasi, eine Insel mit Kakteen. Anschliessend ging es mim Jeep tiefer in die Salzwueste um witzige Fotos zu schiessen. Sehr viel Spass, aber schwieriger als gedacht.

 

Die Tour endete in Uyuni. Da es hiess, dass die naechsten 4 Tage kein durchkommen nach San Pedro moeglich ist, beschloss ich, die Grenze in Calama zu ueberqueren um nach San Pedro zu kommen. Der Bus fuhr um 4 Uhr morgens bei Minus 9 Grad los., Keinerlei Heitzung im Bus. Eins kann ich euch sagen, Busfahrten in Bolivien werde ich so schnell nicht vermissen. Ganz und gar nicht. Nach 12 h kam ich in San Pedro endlich an. Chilen ist im Vergleich zu Bolivien ein gewaltige Unterschied. Chile ist das reichste Land Suedamerikas. Das Strassensysrtem ist super. Es gibt Autobahnen, Shopping Malls etc. Ein enormer Unterschied zum aermsten Land Suedmaerikas, naemlich Bolivien.

Kaum angekommen erkundige ich mich nach Tagestouren zu den Lagunen die ich ja leider verpasst habe und hoere, seit heute um 12 uhr ist die grenze wieder auf. Das darf nicht war sein, denn was ich hier fuer eine Tagestour hinblaettern muss, bekaeme ich in Bolivien ne 3 Tagestour! Dumm gelaufen! Jetzt werde ich erstmal diverse Touren um San Pedro herum machen, denn hier gibts enorm viel zu sehen. Wie ich mich zwecks Salar de Uyuni Tour entscheide, dazu mehr in Kuerze! (wenn ich es selber endlich weiss :D)

24August
2013

Quer durch Bolivien - Sucre, Potosi, Tupiza

 Nach La Paz geht es per 12h Nachtbus nach Sucre. Die Stadt ist wirklich die schönste Stadt bisher in Bolivien. Besonders viele Highlights bietet die Stadt aber nicht. Ich war hauptsächlich mit andern Backpackern lecker Essen. Sehr günstig hier und super lecker. Man lebt hier wie ein König und das mit geringem Budget, was will man mehr?!?!?

 

Durch Potosi binich mehr oder weniger durchgerauscht. Potosi ist die höchste Stadt der Welt mjt 4.077 Meter. Bekannt ist die Stadt für die vielen Minen. Noch heute wird hier Kohle abgebaut. Die Minen sind offen für Besucher, jedoch hab ich reichlich wenig Lust in diesen durchlöcherten Minenberg auch nur Ansatzweise einen Fuss rein zu bewegen. Was vor ein paar Jahren in Chile passiert ist, weiss ja jeder.

 

Nach nem halben Tag gings weiter nach Tupiza. Die Landschaft ist irre hier, sieht aus wie im wilden Westen der USA. Alles sehr trocken, rote Canyons und überall Kakteen. Wie kann man so eine Landschaft besser erkunden als auf einem Pferd??? Also schwang ich mich das erste mal in meinem Leben auf ein Pferd. Prompt bekam ich das Chefpferd, um himmels willen wie steuer ich denn das Teil? Eine Anleitung bekam ich keine und so ruhte all meine Hoffnung, das das Chefpferd weis was es tut. Denn die anderen 5 schlurpen mir ja hinter her. Anfangs ging alles wunderbar, doch dann wurd das Pferd mega störrisch und hätte mich fast runter gehauen. Bin aber zum Glück heile geblieben.

 

 

16August
2013

Am Titikakasee vorbei rùber nach Bolivien - Isla del Sol und La Paz

Due Grenze zwischen Peru und Bolivien verlaeuft durch den Titikakasee. Daher war mein erster Stopp auf der bolivianischen Seite des Sees auf der Isla del Sol. Die Isla del Sol ist die groesste Insel auf dem Titikakasee. Das Leben ist dort noch faszinierend laendlich. Es gibt nur 3 kleine Doerfer auf der Insel und es laufen ueberall Schweine Huehner etc. durch das Dorf. Fuer mich war es toll, dass urspruengliche Bolivien zu sehen. Die Frauen tragen hier alle ihre Landestypische Tracht (siehe Foto), was unheimlich viel Flair ausmacht. Je nachdem wie die Frau ihren schwarzen Hut aufhat, beudetet dies entweder Single (Hut sitzt schief) oder verheiratet (Hut sitzt gerade). Auf die Isla del Sol bin ich hauptsaechlich um diese kleine Community zu unterstuetzen, die sich durch den Tourismus ein kleines bisschen was verdient. Meine Nacht im Hostel hat dort gerade mal 2,50 Euro gekostet. Mein Abendessen nur 3 Euro. Es ist wirklich nochmal um einiges guenstiger als Peru, was meinem Budget sehr entgege kommt.

 

 

Am Naechsten Tag ging es zurueck ans Festland nach Copacabana, von wo mein Bus nach La Paz abfuhr. Nach knapp 3,5 h kam ich in La Paz an. Das tolle ist, man kommt von El Alto, dass ist die Stadt oberhalb von La Paz und sieht quasi auf den Hexenkessel von La Paz.

 

Die beiden Staedte haengen unmittelbar aneinander. Insgesamt leben hier 1,5 Millionen Menschen. La Paz ist unglaublich quirlig, viel trubel ueberall.

Auf dem Programm stand natuerlich auch die WMDR sprich World Most Dangerous Road auch Death Road genannt. Die Strasse ist der Zugang von La Paz zum Amazonas und bis 2006 war es die einzigste Strasse. Die Strasse verlaueft entlang steilen Abhaengen und erosiongefaherdeter Schotterpiste.  Aufgrund der vielen Todesfaelle bekam sie den Namen Death Road. Heut zu Tage wird sie nur noch von den Mountainbikern genuzt die tagelich die Death Road runter duesen. Zu dem Zeitpunkt als ich die Death Road runter bin war die Zusatzstrasse aufgrund von Steinschlag gesperrt. Das heisst der ganze Verkehr lief ueber die Death Road. Was fuer ein Abenteuer, wenn sich die Busse und Lkws entlang der duennen Strasse entlang schlaenglen und als Fahradfahrer ist man mittendrin. Auf der Strasse gilt uebrigens Linksverkehr. Damit koennen die Autos und Busse sicherer aneinander vorbei manoevireren, da sie den Abhang sehen koennen. Als Touroperator kann ich Altitude bestens empfehlen. Sehr gute Mountainbikes, mit Ellbogen und Knieschoner und Helm. Es gibt sehr grosse Unterschiede zwischen den Anbietern und man sollte hier wirklich sorgfaeltig entscheiden, denn die Strasse ist sehr holprig und uneben. Man kann also schnell stuerzen. Hohe Konzentration ist die ganze Zeit gefordert demm es geht  neben an viele hundert Meter in die Tiefe. Ein Fehler und du bist weg! Die Tour startet in eiskalter Hoehe von 4.700 Metern und man faehrt bis auf 1.200 Metern runter. Man durchquert fast saemtliche Klimazonen Suedamerikas.Und so startet man zu Beginn dick eingepackt mit Winterjacke und Fleece. Gegen Ende weis man gar nicht was man noch ausziehen soll, weil es so heiss wird. Anschliessend gab es ein Buffet und ein herrliches Bad am Swimmingpool.

 

14August
2013

Sacred Valley, Puno und Arequipa

So zurueck zu meiner Gratistour ins Sacred Valley. Diese hat sich sowas von gelohnt. Auf dem Programm standen die Ruinen von Pisaq, Ollantaytambo und das kleine Dorf Chinchero. Landschaftlich war dies wiedermal sagenhaft schoen. Peru ist jetzt schon mein Favorit, dabei sagen alle Backpacker, dass Bolivien wohl noch schoener sei. Noch schoener??? Okay ich lass mich ueberraschen!!!

Per Nachtbus geht es nach Puni. Morgens um 4.30 komme ich dort endlich an. Busterminal und Taxi sind trotz dieser unschoenen Uhrzeit absolut sicher!

Am naechsten Tag beschliesse ich die Floating Islands auf dem Titikakasee zu besuchen. Puno eigent sich als Ausgangspunkt hervorragend. Die ca. 80 Schilfinseln sind wunderschoen und auch das Wetter spielt schon wie seit Wochen mit. Strahlend blauer Himmel. Leider sind die Floating Islands unglaublich Touristisch. Die Peruaner tanzen, singen etxra fuer die Touris. Der ein oder andere Fremdschaem moment war auch dabei. Z.b. als die peruanischen Damen "Vamos a la playa" sangen! Gehts noch?, denk ich mir da.

 

Von Puno geht es weiter nach Arequipa. Eigentlich ein kleiner Umweg. Geschickter waere es gewesen, dies vor Cusco zu machen. Aber mein Inka Trail fuer den 1. August war ja fest gebucht. Macht aber nix. Mit Cruz del Sur gings wieder in den superedlen und bequemen Bus nach Arequipa.  Dort treffe ich wieder Freunde aus Cusco, aber auch wieder viele neue tolle Leute. Das Hostel ist super und Arequipa einfach eine super schoene Stadt.

 

Mit den beiden Jungs aus Muenchen, Patrick und Philipp verbring ich die ganzen Tage in Arequipa. Auch der Colca Canyon stand bei uns auf dem Programm. Morgens um 3 Uhr in den frueh ging es los, damit wir die Condore die zwischen 8 und10 Uhr durch den Canyon gleiten, zu Gesicht bekommen.

 

Die ganze Tour war wiedermal sehr lohnenswert. Und wiedermal fantastische Landschaften auf bis zu 4.900 Metern Hoehe. Arequipa liegt auf ca. 2.300! Also ordentlich Hoehenmeter gemacht. Hier ein paar Eindruecke vond der Tour

08August
2013

Machu Picchu

Am 1. August begann eins der grossen Highlights auf meiner Reise. Der Inca Trail rauf zum Machu Picchu. Bereits im Maerz hatte ich diesen buchen muessen, da er so sehr begehrt ist und es taeglich nur 500 Erlaubnisse gibt.

 

Morgens um 3.30 wurde ich im Hostel in Cusco abgeholt. Von dort ging es nach Ollantaytambo, von wo aus der Zug richtung Aguas Calientes faehrt. Bis Kilometer 82 fuhren wir mit. Dann hies es aussteigen und hochlaufen!

Normalerweise geht der Trail gute 5 Stunden. Wir waren flink und schafften es in knapp 3h puentklich zur Mittagszeit. Oben am Sonnentor, das ist der erste Blick den man auf Machu Picchu bekommt, wenn man den Inca Trail macht, packten wir unser Mittagessen aus und vesperten.Und nun weiss ich auch, weshalb dieser Trail soviele Monate im vorraus ausgebucht ist. Es ist einfach adrenalin pur, wenn man hoch hinauf steigt und das Sonnentor vor augen hat. Und dann dieser atemberaubende Blick, voellig erschoepft oben anzukommen und den Blick geniessen. Gaensehaut pur sag ich euch.

  

Alle anderen Trails kommen eben nicht durch das Sonnentor, sondern enden in Aguas Calientes, von dort muss man dan mit dem Bus bis zum Eingang fahren (mit tausenden von Touris).

 

Vom Sonnentor bis auf die eigentliche Anlage dauert es gut nochmal 30-45min. Den Rest des Tages haben wir frei zu Verfuegung. Abends dann uebernachten wir in Aguas Calientes, ca 25 min von der Inka Ruine entfernt. Fuer den naechsten Tag steht eine Fuehrung an. Wir duerfen also nochmal zu den Inka Ruinen von Machu Pichu. Morgens um 5.30 fahren die ersten Busse hoch. Mit Sonnenaufgang um 6 Uhr oeffnen sich die Tore. Ich war etwas naiv und dachte wenn ich um 5.15 an der Bushaltestelle bin reicht das. Doch weit gefehlt. Eine meeeeeeeeeeeeeeega riesen schlange von bestimmt 700 Metern ging durch das ganze Dorf. Mich traf fast der Schlag! Den 12. Bus bekam ich dann endlich, es ist gott sei dank sehr gut organisiert und geht flott. Um 6.30 war ich dann wieder bei meinem geliebten Machu Pichhu.

 

Mittags ging es dann per Zug wieder nach Ollantaytambo und von dort nach Cusco.Leider war der 2. Tag etwas miserabel organisiert zwecks Transport und Guide. >Daher habe ich mich beim zustaendigen Reisebuero ordentlich beschwert. Als entschaedigung gabs ne Gratistour ins Sacred Valley. Mehr dazu im naechsten Bericht.

 

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